Geh Denken – das Nachspiel

Bei einer Anhörung der Linken im Sächsischen Landtag sagte einer der Initiatoren von Geh Denken, die Stadt habe die Gegendemonstrationen bereits im Vorfeld massiv behindert. So durften keine Werbeplakate angebracht und keine zusätzlichen Toilettenhäuschen aufgestellt werden. Auch sei es Demonstranten durch Absperrungen erschwert worden, zur Kundgebung auf dem Theaterplatz zu gelangen. Passt alles gut zusammen mit dem gestrigen Gerichtsurteil gegen rechte Brandstifter. Eine Stadt, auf die man stolz sein kann.

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