RWE und E.ON steigen bei der Uni Köln ein und unterstützen in Zukunft das Energiewirtschaftliche Institut selbiger. In der Pressemitteilung dazu heißt es auszugsweise:
Ziel ist es, das EWI zu einem europäischen Think-Tank für Energieökonomik weiter zu entwickeln.
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Auch RWE-Vorstand Bonekamp ist sicher, dass das EWI dazu beitragen wird, die wissenschaftliche Basis für die anstehenden politischen Entscheidungen zu stärken. „Die Balance zwischen den energiepolitischen Zielen Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit ist ins Wanken geraten. Damit wir weder in Deutschland noch in Europa umwelt- und energiepolitisch in eine Sackgasse geraten, brauchen wir einen europäischen Think Tank für Energieökonomik, wie er jetzt mit dem EWI aufgebaut wird.“
Man darf also gespannt sein, welche Studien und Veröffentlichungen von seiten des EWI in Zukunft zu erwarten sind. Ohne einem wissenschaftlichen Institut vorab die Objektivität absprechen zu wollen, sollte bei den genannten Finanziers zumindest sehr genau hingeschaut werden, was da in Zukunft gedacht und produziert wird.
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